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Dozenten

Prof. Dr. Wolfgang Köck

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Studium der Rechtswissenschaften sowie Promotion zum Thema … und Habilitation in Bremen, Leiter des Department Umwelt- und Planungsrecht am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sowie Inhaber des Lehrstuhls für Umweltrecht an der Universität Leipzig

 

Eine profunde Kenntnis des europäischen Rechts liefert auch bessere Kenntnisse in der Anwendung des deutschen Rechts, weil klar ist, dass dieses deutsche Recht gar nicht mal mehr in allen seinen Bezügen nationaler Provenienz ist, sondern eigentlich aus europäischen Zusammenhängen kommt – und dann natürlich auch in diesem europäischem Zusammenhängen gelesen und angewendet werden muss. Da kann eine Spezialausbildung, die über das hinausgeht, was wir in der Pflichtausbildung zu leisten imstande sind, sicherlich helfen.“

Prof. Dr. Jochen Rozek

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Berufsausbildung zum Bankkaufmann und Studium der Rechtswissenschaften. Seit 2000 Dozent an der Akademie für öffentliche Verwaltung des Freistaates Sachsen. Von 2005 bis 2015 stellvertretender Richter am SächsVerfGH. Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungsgeschichte und Staatskirchenrecht an der Universität Leipzig, zwischen 2013 und 2016 zudem Dekan der Juristenfakultät.

Prof. Dr. Edin Sarcevic

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Studium der Rechtswissenschaften in Sarajevo (BuH) und Belgrad (Serbien). Promotion zum Dr. jur. in Saarbrücken mit einer Dissertation zum Thema „Der Rechtsstaat: Modernität und Universalitätsanspruch der klassischen Rechtsstaatstheorien – eine Bilanz der Rechtsstaatslehren zwischen aufgeklärtem Liberalismus und Nationalsozialismus“. Habilitation an der Juristenfakultät Leipzig. Hier seit 2004 außerplanmäßiger Professor. Seit 2010 zudem Leitender Direktor des regionalen Kompetenzzentrums für Öffentliches Recht, Sarajevo.

Prof. Dr. Istvan Varga

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Studium der Deutschen Literatur und Sprachwissenschaften sowie Rechtswissenschaften in Budapest (Ungarn). Zwischen 1999 und 2007 Berater am ungarischen Verfassungsgericht. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema „Beweiserhebung in transatlantischen Schiedsverfahren“. Inhaber des Lehrstuhls für Zivilprozessrecht an der Universität Eötvös Loránd in Budapest, darüber hinaus Lehrbeauftragter u.a. an den Universitäten in Leipzig, Saarbrücken und Kyoto (Japan). Seit 2011 „Director of Studies“ an der Academy of International Law in Den Haag.

Prof. Dr. Daniela Demko, LL.M. Eur.

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Studium der Rechtswissenschaften in Potsdam und Saarbrücken (Aufbaustudium „Europäische Integration“). Nach Tätigkeit in verschiedenen Kanzleien und Referendariat und Promotion zur Dr. jur. Zwischen In den Jahren 2001-2005 zunächst Oberassistentin und Habilitandin in Zürich, dann PD in Zürich, Luzern und Basel. Seit 2016 Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie an der Universität Leipzig.

Prof. Dr. Christian Tietje

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Studium der Rechtswissenschaften, Politischen Wissenschaften und Volkskunde in Kiel und Paris. 1997 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Hamburg, drei Jahre später Habilitation und venia legendi für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht sowie Internationales Wirtschaftsrecht. Seit 2001 ordentlicher Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zudem benannter Schiedsrichter im Bereich Finanzdienstleistungen nach dem Freihandelsabkommen EU-Südkorea seit 2012.

Alexander Schwarz

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Studium der Rechtswissenschaften (einschl. des französischen Rechts), Kunstgeschichte und Philosophie in Heidelberg und Santiago (Chile). Seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Völkerrecht, Europarecht und Öffentliches Recht (Prof. Dr. Schiedermair) in Leipzig, zugleich Doktorand am Lehrstuhl für ausländisches und internationales Strafrecht (Prof. Dr. Dr. h.c. Ambos) in Göttingen (bis 2017).

David Koppe, M.L.E., LL.M

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Studium der Rechtswissenschaften in Hannover und auf Malta. Zwischen 2004 und 2013 diverse Zusatz- und Aufbaustudien in Hannover, Speyer und Wien (anwaltorientiertes Zusatzstudium, Magister-Studium der Europäischen Rechtspraxis, Masterstudium zum IP- und IT-Recht). Nach Referendariat seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Völkerrecht, Europarecht und Öffentliches Recht (Prof. Dr. Schiedermair) in Leipzig.

Prof. Dr. Winfried Kluth

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Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte in Bonn und Münster. Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit zum Thema „Grenzen kommunaler Wettbewerbsteilnahme“, 1996 Habilitation. Venia legendi für die Fächer Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht und Finanzrecht (Universität zu Köln, 1998). Seit 1999 Inhaber eines Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zwischen 2000 und 2014 zudem Richter am LVerfG Sachsen-Anhalt.

Prof. Dr. Stephanie Schiedermair

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Studium der Rechtswissenschaften, Germanistik, Politikwissenschaften und Geschichte in Dresden und Mainz. Promotion zur Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Der internationale Frieden und das Grundgesetz“. Zwischen 2007 und 2012 akademische Rätin auf Zeit am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Medienrecht an der JGU Mainz und Habilitation. Seit 2014 Inhaberin des Lehrstuhls für Völker- und Europarecht sowie Öffentliches Recht an der Universität Leipzig.

Prof. Dr. Susanne Sieker

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Tätigkeit in der Finanzverwaltung des Landes NRW, danach Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld. Promotion und Habilitation in den Jahren 1991 bzw. 1999. Venia legendi für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Steuerrecht. Lehrstuhlvertreterin (1999-2000) und Professorin (2000-2004) an der TU Darmstadt. Seitdem Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-, Steuer- und Wirtschaftsrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M.

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Studium der Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften in Berlin bzw. Heidelberg und Chicago (LL.M.). Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Die Regulierung außerbörslicher Wertpapierhandelssysteme im deutschen, europäischen und US-amerikanischen Recht“. Habilitation 2013, seitdem Gastprofessor für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Prof. Dr. Matthias Lehmann, LL.M.

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Studium der Rechtswissenschaft in Jena sowie Aufbaustudium in Paris (D.E.A.). Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Die Schiedsfähigkeit wirtschaftsrechtlicher Streitigkeiten als transnationales Rechtsprinzip“. LL.M.-Studium an der Columbia University, New York. Seit 2009 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Europarecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Im Mai 2011 Promotion zum „Doctor oft he Science of Law (J.S.D.).

Dr. Erik Staebe

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Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Bristol (GB). Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema des Beihilfenrechts. Zwischen 2001 und 2002 Referent im BMWi, danach Rechtsanwalt für Kartell- und Regulierungsrecht. Seit 2007 Leiter Regulierungsrecht in der Kartellrechtsabteilung der Deutschen Bahn AG mit den Schwerpunkten deutsches, europäisches und ausländisches Regulierungs- und Kartellrecht (insb. Missbrauchsaufsicht), Competition Litigation, Regulierungscompliance.

Prof. Dr. Christoph Ohler, LL.M.

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Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth sowie Masterstudium am Europakolleg Brügge. Promotion zum Dr. jur. in Bayreuth und Habilitation in München. Venia legendi für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Finanzrecht. Seit 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Völkerrecht und Internationales Wirtschaftsrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2015 Mitglied des Thüringer Verfassungsgerichtshofs.

Prof. Dr. Diethelm Klesczewski

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Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Die Rolle der Strafe in Hegels Theorie der bürgerlichen Gesellschaft“. Habilitation 1998, venia legendi für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie. Seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und europäisches Strafrecht an der Universität Leipzig. Stellvertretendes Mitglied des Prüfungsausschusses des LJPA Sachsen und Mitglied des Fakultätsrats.

Prof. Dr. Marc Desens

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Studium der Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft, Wirtschaftspolitik und Philosophie in Münster. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Das Halbeinkünfteverfahren – eine theoretische, historische, systematische und verfassungsrechtliche Würdigung“. Zwischen 2005 und 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am BVerfG. Habilitation 2010, venia legendi für Öffentliches Recht und Steuerrecht. Seitdem Inhaber eines Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Steuerrecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Universität Leipzig.

„Steuerrecht ist angewandte Gerechtigkeitswissenschaft. Der Staat will Geld von den Bürgern – das ist immer ein Grundrechtseingriff, das muss immer gerechtfertigt werden. Auf der anderen Seite braucht der Staat natürlich Geld, um zu existieren und gute Dinge zu tun. Daraus resultiert dann die spannende Frage: Gibt es Maßstäbe und Kriterien, die es ermöglichen oder die voraussetzen, dass der Staat die Steuern auch gerecht erhebt?“

Prof. Dr. Hendrik Schneider

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Studium der Rechtswissenschaft in Mainz. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Grundlagen der Kriminalprognose. Eine Rekonstruktion der Probleme von Zuverlässigkeit und Gültigkeit unter Rückgriff auf Alfred Schütz“. Habilitation 2003, venia legendi für die Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht. Seit 2006 Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Universität Leipzig.

Prof. Dr. Christoph Enders

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Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Kompensationsregelungen im Immissionsschutzrecht“. Habilitation in den Fächern Öffentliches Recht, Rechts- und Staatsphilosophie. Zwischen 1996 und 1998 Professor für Öffentliches Recht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Ab 1998 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Umweltrecht an der Universität Leipzig, seit 2011 des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Staats- und Verfassungslehre. Geschäftsführender Direktor des hiesigen Instituts für Grundlagen des Rechts.

Prof. Dr. Michael Zwanzger, LL.M.

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Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung in Bayreuth. Von 2001 bis 2002 Magisterstudium und Dozent für deutsches Recht im Studiengang Law with German an der University of Birmingham; Promotion 2013, ein Jahr später Habilitation, venia legendi für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Zivilprozessrecht. Seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Europäische Rechtsharmonisierung an der Universität Leipzig.

Prof. Dr. Cornelia Manger-Nestler, LL.M.

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Studium der Rechtswissenschaften an der TU Dresden; LL.M. European Integration TU Dresden (2003) sowie Forschungsaufenthalt bei der Europäischen Union (EU Parlament, Europäische Investitionsbank). Promotion zur Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Par(s) inter pares? – Die Bundesbank als nationale Zentralbank im Europäischen System der Zentralbanken“. Seit 2009 Inhaberin des Lehrstuhls für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der HTWK Leipzig.

Prof. Dr. Kurt Faßbender

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Studium der Rechtswissenschaften Trier. Promotion zum Dr. jur. und Habilitation an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn mit der venia legendi für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht; Seit 2009 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Umwelt- und Planungsrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig.

Prof. Dr. Hubert Gersdorf

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Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertation zum Thema: „Staatsfreiheit des Rundfunks in der dualen Rundfunkordnung der Bundesrepublik Deutschland“. Habilitation (1998), venia legendi für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Recht der Europäischen Gemeinschaften. Nach diversen Lehrtätigkeiten in Rostock, Saarbrücken und Hamburg seit 2016 Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medien- und Informationsrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig.

„Ich denke, internationale Zusammenarbeit führt zum Austausch von Ideen und nicht nur von Gütern, wenngleich das häufig die Basis ist. „Wandel durch Handel“, das war die Devise von Willy Brandt und sie betrifft letztlich die gesamte Welt: Durch Handel kommen Staaten in Berührung und so erfolgt ein Ideenaustausch. Und durch Handel kann dann eben auch ein politischer Wandel herbeigeführt werden.“

Prof. Dr. Christian Berger

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Ausbildung zum Kaufmann, danach Studium der Rechtswissenschaft in Hamburg und Heidelberg. Promotion zum Dr. jur. mit einer Dissertationsschrift zum Thema: „Subjektive Grenzen der Rechtskraft bei der Prozessstandschaft“. 1996 Habilitation, zwei Jahre später Ruf an die Universität Leipzig. Seitdem Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Urheberrecht an der hiesigen Juristenfakultät, von 2008 bis 2013 zugleich deren Dekan. Zwischen 2004 und 2008 Richter am OLG Dresden (14. Zivilsenat).

„Es ist in der Tat eine Herausforderung, sich etwas von der rein positivistischen Lösungen einer nationalen Rechtsordnung zu lösen. Und dabei ist Rechtsvergleichung beziehungsweise die Fähigkeit, überhaupt einen Zugang zu einer anderen Rechtsordnung zu finden – über die Sprache, über ein gewisses Vertrautsein mit Grundlagen dieser Rechtsordnung – sehr hilfreich.“