Bitte Suchbegriff eingeben

Universität Leipzig
Grünfläche hinter Moritzbastei
Schillerstraße
Studenten im Park

Portrait

Der LL.M auf ein Blick:

  • Abschluss: Master of Laws (LL.M.)
  • Wie lange: 4 Semester (2 Semester in Leipzig, 2 Semester an einer europäischen Partneruniversität
  • Kosten: Keine Studiengebühren, lediglich Immatrikulationsgebühren (ca. 200,- Euro pro Semester)
  • Für Wen: Juristen mit erstem oder zweitem Staatsexamen bzw. mit vergleichbarem Abschluss
  • Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester

Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehören u.a.:

  • Europarecht
  • Recht der Internationalen Organisationen
  • Völkerrecht
  • Menschenrechtsschutz
  • Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht
  • Asyl- und Flüchtlingsrecht
  • Völkerstrafrecht
  • Europäisches Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Internationaler Investitionsschutz
  • Das System der Vereinten Nationen
  • Internationale (Schieds-) Gerichtsbarkeit

Der LL.M. – Studiengang im Internationalen Recht ist ein auf zwei Jahre angelegter postgradualer Studiengang, der mit dem akademischen Grad „Master of Laws (LL.M.)“ abgeschlossen wird.
Der Masterstudiengang ist ein nichtkonsekutiver, stärker forschungsorientierter Studiengang. Der Studiengang soll deutschen und ausländischen Studierenden, die bereits ein erstes juristisches Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen haben, einen vertieften wissenschaftlichen Einblick in das Internationale Recht geben und die Teilnehmer dazu befähigen, völker- und europarechtliche Fragestellungen lege artis zu beantworten.
Gemeinsam mit dem Völkerrecht wird dem Europarecht traditionell die Rolle zugeschrieben, die internationalen Bezüge des nationalen Rechts zu verkörpern. Aufgrund des supra- und internationalen Untersuchungsgegenstands und der Heterogenität der handelnden Akteure sind die Argumentationsmuster und Rechtsanwendungsmethoden jedoch vielfältiger, diskursiv und weniger dogmatisch als im nationalen Recht. Ziel des Studiengangs ist es daher, Studierende in die Kunst und in die Technik der Völker- und Europarechtsanwendung einzuweisen und sie in den Grundlagen juristischer Argumentation im internationalen Bereich zu schulen.
Weiterhin verlangt die Beschäftigung mit dem Internationalen Recht gehobene Sprachkompetenzen. Integraler Bestandteil des Masterstudiengangs ist daher auch ein einjähriger Aufenthalt an einer der zahlreichen Partneruniversitäten im europäischen Ausland. Aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs entsprechend spezialisierter Juristen in inter- und supranationalen Organisationen, international ausgerichteten Kanzleien und nationalen Ministerien, ist damit zu rechnen, dass erfolgreiche Absolventen des Masterstudiengangs ein reichhaltiges Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten vorfinden werden.

Letzte Nachrichten

Hier kommt eine Vorstellung der Dozenten